Nach einigen Wochen wandernder Fortbewegung in Norwegen und im Toggenburg (Gruss an die “Vier Musketiere”) wollte ich wieder einmal die Kette klappern hören. Ich wählte eher spontan denn rational den Stockberg dafür aus. Es bleiben die Erinnerungen ans Quietschen der Bremsen, das Kettenklingen ging darin unter, wie auch der herumfliegende feuchte Untergrund.
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In Nesslau erdreistete sich ein ff-Mitglied auf 28″ und Velomechaniker obendrein, eine abfällige Bemerkung über mein Tempo an den Beginn eines kurzen Austauschs aktueller Ereignisse zu stellen. Merkwürdig, wen man sonntags auf Toggenburger Hauptstrassen so alles antrifft!
Zuguterletzt überholte mich nach dem “bike-wash” ein Familienauto mit dezentem feelfederweg-Kleber an der Heckscheibe. Wer war das?
Ha det godt,
Aebius
Das war der Mann der alles sieht, auch, dass Du keinen Helm angehabt hast zum Bike-Wash!!
Hoffentlich kannst du bald wiedermal auf eine Ausfahrt mitkommen und vor der Filmkamera eine Harley-Gang nervös machen!
Aha,aha Jetzt weis ich auch wen mein Kolleg gemeint hat, als er sagte ” Du gester hät so en pickte siech sis Bike uf de Stockberg treit”. Und wer an der Stockneregg (dort entscheidet man ob man das Bike auf den Stockberg trägt, oder nach Nesslau fährt) nur 50m an mir und meinem Bike vorbeigefahren ist.
Übrigens dort hate er noch einen Helm auf!!